Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 67-2

Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 67-2

Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 67-2

# Jubiläum250

Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart – Episode 67-2

CARITAS- STRALSUND - TEIL III.

CARITAS – SOZIAL – STATION / KOMPETENT – EINSATZBEREIT

Die Caritas-Sozial-Station – ab 1991 in Stralsund

Mit der politischen Wende 1990 bekamen Kirchen und kirchliche Institutionen in unserem Land die Chance, aus der Grauzone, in der sie bislang agierten, hervorzutreten, um ihre gesellschaftliche und soziale Verantwortung offen und aktiv wahrzunehmen. Die ehemaligen staatlichen Einrichtungen wurden aufgelöst, es gründeten sich z. B. private Arztpraxen, und die Sozialstationen lösten die Gemeindeschwestern aus DDR –Zeiten ab. Die Caritas im Bistum sah sich in diesem einmaligen Prozess vor ein weites Feld neuer Aufgaben und Möglichkeiten gestellt. Dazu gehörte auch die Gründung der Sozialstation in Stralsund. Die Stadt Stralsund wurde in Betreuungsbereiche aufgeteilt und wir bekamen die Tribseer-Vorstadt mit damals 13 439 Einwohnern zugewiesen. 

© Roland Steinfurth

Zwei unsere Schwestern waren schon als Gemeindeschwestern in diesem Gebiet tätig und kannten sich daher gut aus. Wir begannen unsere Arbeit in der Grund -und Behandlungspflege sowie in der hauswirtschaftlichen Versorgung mit einem kleinen Team an examinierten Pflegekräften, Hauswirtschaftspflegerinnen und einer Bürokraft. Erster Dienstraum war in Altersheim St.Josef, später dann im Jungfernstieg 4a. Bemerkenswert war das große Engagement aller Mitarbeiterinnen. Anfänglich versahen sie ihren Dienst bei Wind und Wetter nur mit Fahrrädern, später schenkte uns die Alfred-Herrhausen-Stiftung zwei VW-Polos. Die Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten, Krankenkassen, Apotheken und Ämtern in unserem Pflegebereich gestaltete sich vertrauensvoll und entgegenkommend. Die Kooperation mit den Maltesern in Stralsund ermöglichte bald die Notrufversorgung und den fahrbaren Mittagstisch für unsere Patienten. Bis zum Jahr 1996 war ich dort tätig.

Ursula Kaufhold 

CARITAS – SOZIAL – STATION / KOMPETENT – EINSATZBEREIT 

Meine Zeit vom 01.07.1996 – 30.06. 2002

Am 01.07. 1996 trat ich meinen Dienst als Pflegedienstleiterin in der Caritas-Sozialstation Stralsund an. Vorausgegangen war mein Umzug von Berlin nach Stralsund, der Liebe wegen. In Berlin arbeitete ich im St. Hedwigs-Krankenhaus als Stationsleiterin. Dort erwarb ich auch meine Qualifizierung zur Pflegedienstleitung über den Caritasverband Berlin, somit betrat ich völliges Neuland mit meinem Einstieg in den ambulanten Pflegedienst. Der damalige Sitz der Station befand sich noch im Jungfernstieg 4a einer alten Villa. Ich löste Ursula Kaufhold in ihren Aufgaben dort ab. Ab 1997 zogen wir dann in die neuen, hellen Räume des neu erbauten Seniorenzentrums „St. Josef, in die 2. Etage, in guter Nachbarschaft mit den Salvadorianischen Ordensschwestern. Auch die Kooperation mit dem Seniorenzentrum und dem „Betreuten Wohnen“ sorgte für eine gute Auftragslage. Zum damaligen Zeitpunkt betreuten wir etwa 70 Patienten. Wir führten Leistungen der Grund- und Behandlungspflege durch, versorgten Menschen im Rahmen der Pflegeversicherung, führten hauswirtschaftliche Tätigkeiten durch. Der Mitarbeiterstamm war sehr überschaubar. Der Fuhrpark bestand aus Dienstfahrzeugen für die Pflegekräfte und Dienstfahrrädern für die Hauswirtschaftskräfte. Obwohl unser Leistungsspektrum Anfang der 90er sich sehen lassen konnte, hatten wir mit Konkurrenz zu kämpfen. 

© Roland Steinfurth

Viele Stralsunder hatten was gegen Einrichtungen der katholischen Kirche. Gott sei Dank änderte sich das im Laufe der Zeit. Aufgrund unseres Leitbildes gab es immer wieder die Problematik, dass für uns selbstverständliche kleine Handreichungen erbracht wurden, diese aber nicht abgerechnet wurden. Dies mussten wir lernen und es war nicht immer leicht, dies unseren Patienten zu vermitteln. Viele glaubten im Rahmen der Nächstenliebe kann man viele Leistungen zusätzlich erbringen. 

Ab 1997 wurden wir auch vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft, auch das war bis dahin für uns unbekannt. Die Bürokratie stand über allem, die Zufriedenheit der Patienten wurde nur als Nebeneffekt erwähnt und erfragt. Eine ernüchternde Tatsache für die Mitarbeiter einer Caritas-Sozialstation. Im Jahr 2002 zog es mich wieder in die Pflege, ich wollte wieder direkt am Patienten arbeiten. Die Jahre in der Caritas-Sozialstation in Stralsund waren eine große Bereicherung für mich, die Patienten haben mir viel zurückgegeben. Dafür bin ich sehr dankbar.

Regina Tretzka Luban

Die Caritas-Sozialstation

Der 6. Geburtstag unserer Caritas-Sozialstation gibt mir Anlass, Ihnen unsere Einrichtung vorzustellen. Seit dem Januar 1991, als die Station zur häuslichen Krankenpflege förmlich aus dem Boden gestampft wurde, hat sich vieles verändert. So konnten wir zum Beispiel im August 1996 in das neu errichtete St .- Josef-Seniorenzentrum als Mieter einziehen. Helle freundliche Räume, direkt am Jungfernstieg, sind nun zu unserer Arbeitsstätte geworden.

Zusammen mit den Mitarbeitern der Stadtcaritas finden Sie uns in der zweiten Etage. Unsere Sozialstation befindet sich in der Trägerschaft des Caritas-Verbandes für Vorpommern e. V. Unsere Hauptaufgabe besteht in der Versorgung von Pflegebedürftigen und Kranken zu Hause. Dazu zählen die Ausführung ärztlicher Verordnungen (z. B. Spritzen, Verbände, Einreibungen), die Mithilfe und Beratung bei der Pflege von Angehörigen, die Bereitstellung von Pflegehilfsmitteln (Rollstühle, Pflegebetten) leihweise sowie der Einsatz von Hauswirtschaftspflegerinnen. Unsere Hauswirtschaftspflegerinnen sind in Haushalten, wo aufgrund von Krankheit oder Alter ein selbständiges Versorgen nicht mehr möglich ist, tätig. Kurz gesagt, wir pflegen zu Hause, in gewohnter Umgebung. Außerdem ermöglicht eine sogenannte Rufbereitschaft Hilfe in Notsituationen rund um die Uhr. Sollten Sie noch Fragen zu unserer Arbeit haben oder unsere Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an uns.

Tel. 0 38 31/29 23 27 - Jungfernstieg 2 - 18437 Stralsund

Leiterin der Sozialstation - Regina Tretzka/Luban

Interview

Regina Tretzka Leitung Sozialstation der Caritas in Stralsund 

Geboren 19. Juni 1965 in Königs Wusterhausen, Verheiratet Beruf Krankenschwester, Fachschulstudium und Qualifizierung zur Pflegedienstleitung.

Jetzige Tätigkeit: Leiterin der Caritas Sozialstation Stralsund

Red.: Was gefällt Ihnen an der Kirche, was nicht?

Frau Tretzka: Die Kirche ist für mich ein würdiger Raum der Stille, des Gebetes und der Meditation. Hier können wir Christen Gemeinschaft im Beten spüren und die Nähe zu Gott erfahren.

Red.: Warum sind Sie Christ und gibt es Ereignisse, die Ihren Glauben geprägt haben?

Frau Tretzka: Den Glauben habe ich in meinem ökumenischen Elternhaus erfahren, und durch meine Taufe bin ich aufgenommen worden in die christliche Gemeinschaft. In meiner Jugendzeit habe ich aktiv in unserer Gemeinde mitgearbeitet und dadurch eine Glaubensvertiefung für mich erfahren. Die Gemeinschaft und Offenheit empfand ich sehr wichtig, um den Glauben auch im täglichen Leben weitergeben zu können.

Red.: Haben Sie Vorbilder in Ihrem Leben?

Frau Tretzka: Das Wirken von Mutter Theresa hat mich sehr stark beeindruckt.

Red.: Was bedeutet Beten für Sie und wie sehen Sie die Sonntagsgottesdienste?

Frau Tretzka: Beten bedeutet für mich sogleich Kraftquelle und Ruhepol. Hier spüre ich Gottes Nähe, denn ich kann mich ihm in allen Situationen anvertrauen. Für mich ist es wichtig, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen. Die Form des Gottesdienstes sollte unbedingt beibehalten werden, denn nur so ist ein Besinnen auf das Eigentliche gegeben.

Red.: Haben Sie eine Lieblingsstelle in der Bibel?

Frau Tretzka: Das Hohe Lied der Liebe!

Red.: Welche Herausforderungen sehen Sie auf die Kirche und unsere Gemeinde zukommen?

Frau Tretzka: Die Menschen in unserer Gesellschaft lassen sich blenden von Geld und Macht. Der Konsum prägt unser Denken und lässt Gott als Mittelpunkt und Basis unseres Lebens oft außen vor. Kirche als Institution ist nicht mehr modern, christliche Werte zu vermitteln fällt immer schwerer.

Wir Erwachsene sollten Vorbild sein und versuchen, den Glauben „glaubhaft“ zu leben.

Red.: Wie wichtig ist für Sie Ökumene?

Frau Tretzka: Auf Grund eines ökumenischen Elternhauses habe ich ein gutes Beispiel von Einheit der Christen erlebt und halte es für sehr wichtig. Wir Christen sollten immer wieder neu aufeinander zugehen und nicht das Trennende, sondern das Gemeinsame betrachten.

Red.: Mit welcher Gemeinde fühlen Sie sich am meisten verbunden?

Frau Tretzka: Mit meiner Heimatgemeinde.

Red.: Haben Sie Hobbies?

Frau Tretzka: Ja, ich verreise sehr gerne, liebe das Wandern und mache gerne Fahrradtouren.

Red.: Welche Aufgaben sehen Sie für sich in unserer Gemeinde? 

Frau Tretzka: Ich möchte mich auch weiterhin in der Salvatorianischen Weggemeinschaft mit einbringen und versuchen, diesen Geist in meiner täglichen Arbeit weiterzutragen.

Red.: Singen Sie ein Kirchenlied besonders gerne?

Frau Tretzka: Maria, Mutter Friedenshort

Red.: Wie entspannen Sie am besten?

Frau Tretzka: Bei ausgiebigen Spaziergängen am Strand und bei der Gartenarbeit.

Das Interview führte Michela Niewelt

CARITAS – SOZIAL – STATION / KOMPETENT – EINSATZBEREIT

Mitarbeit in der Caritas-Sozialstation an vorderster Front

Als ich im Januar 1991 bei der Caritas-Sozialstation angefangen habe, war das eine ganz neue Erfahrung für mich. Zuvor hatte ich im St.Hedwig-Krankenhaus in Berlin gelernt und gearbeitet. Jetzt ging ich zu den pflegebedürftigen und kranken Menschen nach Hause und versuchte, ihnen bei der Bewältigung des Alltags zu helfen. Manchmal war es nur ein Verband, die Gabe von Medikamenten oder eine andere fachkundige medizinische Versorgung. Wieder andere benötigten auch Hilfe bei der Körperpflege, beim Sauberhalten der Wohnung, beim Einkauf oder nur ein freundliches Gespräch. Am Anfang hatten wir auch mehr Zeit für ein freundliches Wort oder ein Beratungsgespräch. Diese wurden durch die Zeitvorgaben der Kassen und die Erweiterung der Dokumentationen immer mehr eingeschränkt, was ich sehr bedauere. Trotzdem versuche ich, das Beste daraus zu machen, damit unsere Pflegebedürftigen es kaum merken. Ich klingle auch heute noch gern an fremden Türen und biete meine Hilfe an. Denn aus diesen Unbekannten werden schnell vertraute Gesichter. Inzwischen ist es schon die nächste Generation, die wir betreuen. Dafür werde ich oft mit Dankbarkeit belohnt, so dass ich für diese anstrengende Arbeit wieder entschädigt werde.

Birgit Wanitschke

CARITAS – SOZIAL – STATION / KOMPETENT – EINSATZBEREIT

Mitarbeit in der Caritas-Sozialstation geht weiter

© Roland Steinfurth

Am 16.11.2002 begann ich meine Tätigkeit als Pflegdienstleiterin der Sozialstation. Die Station war zu dieser Zeit nach dem Weggang von Frau Tretzka schon ein halbes Jahr ohne feste Leitung. Es wurden sehr viele Dienste geleistet und freie Tage waren eine Rarität. An Mitarbeitern gab es 6 Schwester in der Pflege, 5 Schwesternhelferinnen und die Verwaltungskraft Frau Adelheid Plitzner., sowie einen Zivi und eine FSJlerin.

Der Umfang dieser Stelle war mir nicht bewusst- vielleicht war das aber auch ein Vorteil. Ich begann berufsbegleitend die Ausbildung zur Pflegedienstleitung /PDL in Güstrow. Sie fand zwei Jahr jede zweite Woche dienstags und mittwochs statt. Mit Frau Plitzner hatte ich eine sehr gute Kraft an meiner Seite, die mich sehr mit Rat und Tat unterstützte. 2004 musste die Sozialstation aus finanziellen Gründen aus den Räumlichkeiten in der 2. Etage des Seniorenzentrums „St.Josef“ in zwei kleine Räume im Wohnhaus umziehen.

Wir waren sehr traurig, dass die enge Zusammenarbeit mit dem Betreuungsverein der Caritas den Frau Steinfurth leitete, mit dem Umzug zum Frankenwall nicht mehr so auf direktem Wege funktionierte. Der Vorteil unseres neuen Standortes lag in der Präsenz „vor Ort“. Vor dem Umzug betreuten wir nur wenige Bewohner des Hauses, dies wurde jetzt anders. Im Jahr 2013 gab es einen internen Träger Wechsel: Burghardt Siperko, bis dahin unser von allen Mitarbeitern geschätzte Chef, musste uns schweren Herzens an die Caritas Altenhilfe übergeben.

Zur Caritas Altenhilfe gehören alle stationären und ambulanten Einrichtungen unseres Erzbistums. Nun sind die Wege zu den Zusammenkünften sehr weit und zeitaufwendig! Bis zum heutigen Tag ist unsere Caritas –Sozial-Station stetig größer geworden. Momentan sind 28 Mitarbeiter angestellt, die sich um die Patienten/Kunden innerhalb Stralsunds kümmern. Wir hoffen, dass wir auch in Zukunft trotz aller Bürokratie die Arbeit bewältigen und unsere Bewohner und Patienten gut versorgen.

© Roland Steinfurth

Die Caritas Sozialstation verrichte weiterhin gut auf alle Situationen eingestellt für Menschen, die Hilfe benötigen, jetzt unter dem Dach der Caritas Altenhilfe GmbH im Haus Jungfernstieg 2 unserem St. Josef Senioren Zentrum.

Die Caritas-Sozialstation Stralsund ist rund um die Uhr für Sie da, wenn Sie zu Hause Pflege und Unterstützung benötigen: ob Hauskrankenpflege, häusliche Pflege oder Haushaltshilfe - unsere Fachkräfte engagieren sich mit persönlicher Zuwendung für Sie.

Ihr ambulanter Pflegedienst - liebevoll, entlastend, kompetent

Zu unseren Leistungen gehören vor allem häusliche Krankenpflege auf ärztliche Verordnung, Versorgung bei Pflegebedürftigkeit und Palliativpflege. Das Seniorenheim vereint Servicewohnen und Pflegeheim, so dass z.B. Ehepaare zusammenleben können, auch wenn einer von ihnen pflegebedürftig ist. Das gibt Sicherheit und erleichtert es, mit der neuen Lebenssituation zurecht zu kommen. Aber auch beratend stehen wir pflegenden Angehörigen und Angehörigen von Demenzerkrankten zur Seite.

Mit hauswirtschaftlichen Diensten, wie einkaufen und reinigen, wird Pflegebedürftigen geholfen, den Alltag zu bewältigen. Auch der Gang zum Arzt oder zu Behörden wird Ihnen durch unsere Begleitung erleichtert. Des Weiteren unterstützt der ambulante Pflegedienst bei der Vermittlung von "Essen auf Rädern" und eines Hausnotrufes, bei der Versorgung mit Pflegehilfsmitteln (Pflegebett, Rollstuhl, Pflegebett u.ä.), bei der Beantragung der Pflegestufe und bei der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) sowie der Vermittlung von sozialer Beratung.

Wir beraten und betreuen Sie in den Sprachen Deutsch und Polnisch.

Ambulante Pflege der Caritas:

Häusliche Krankenpflege• Versorgung bei Pflegebedürftigkeit• Hauswirtschaftliche Versorgung• Urlaubs- und Verhinderungspflege• Spezielle Wundversorgung• Heimparenterale Ernährung• Pflege und Begleitung Schwerstkranker und Sterbender• Pflegefachberatung• Beratungs- und Pflegeeinsätze gemäß Pflegeversicherungsgesetz• Beratungsbesuche• Kurse für pflegende Angehörige• Anleitung in der Pflege• Information zur Vorsorge im Alter• Hilfsmittelberatung und -vermittlung• Vermittlung von Krankengymnastik, Fußpflege, Friseur• Vermittlung von Essen auf Rädern• Begleitung bei Arzt- und Behördengängen• Vermittlung von sozialer Beratung• Vermittlung bei psychosozialen Problemen in das bewährte Netzwerk der Caritas-Beratungsdienste und ihrer Partner• Pflegehilfsmittelverleih; Rollstühle und Rollatoren (Heringsdorf)• 24-Stunden-Rufbereitschaft (Heringsdorf)

Caritas-Sozialstation Stralsund

Jungfernstieg 2, 18437 Stralsund, Tel.: +49 3831 24 22 20 oder +49 3831 24 22 24

Leitung Anett Hornung-Behm

Überarbeitet Roland Steinfurth

Gemeinde Hl. Dreifaltigkeit Stralsund

Pfarrei Sankt Bernhard Stralsund-Rügen-Demmin

Katholisches Erzbistum Berlin

Das hier berichtete erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Liebe Gemeindemitglieder, liebe Leser, Ihre eigenen Geschichten und Episoden sind immer herzlich Willkommen.

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