02/01/2026 0 Kommentare
Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart - Episode 47
Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart - Episode 47
# Jubiläum250

Katholisches Leben in Stralsund – eine Zeitschiene bis in die Gegenwart - Episode 47
Bischöfe – Erzbischöfe – Kardinäle
Weihbischöfe – zu Besuch und Visitation –Teil 8
Schon unter der bischöflichen Führung von Georg Kardinal von Kopp wurde zur Mission in die Diaspora ausgesandt. Vom 01. -08. Dezember 1901 hält der Dominikanerpater Albertus Kern aus Berlin-Moabit eine Missionswoche in Stralsund. Es ist die erste nach der Reformation und seit der Neugründung der Gemeinde von 1775.
Mitten in der Berliner Innenstadt, versteckt in einer Seitenstraße, in einem Wohnviertel in Moabit, steht seit dem 19. Jahrhundert ein Kloster, das katholische Dominikanerkloster St. Paulus. Die Geschichte der Dominikaner in Moabit geht bereits auf das Jahr 1868 zurück, segensreich besonders auch für die Pommern im Nordosten von Deutschland.

In Breslau residiert 1914 Fürstbischof Bertram, da ist in Stralsund wiederholt Mission angesagt. Diesmal ist Dominikanerpater Wilhelm Volte unterwegs, ihn begleitet Prälat Dr. Carl Kleineidam, so erhalten auch 1299 Katholiken aus Stralsund und dem Kreis Franzburg die „Heilige Firmung“ im Auftrag des Fürstbischofs in Breslau.
1930 wird Berlin zum Bistum erhoben. Neben den in Berlin residierenden Bischöfen haben auch die jeweils amtierenden Weihbischöfe sich Stralsund nicht entgehen lassen. Die ersten beiden, Josef Deitmer und Paul Tkotsch, haben in ihrer Amtszeit einen Besuch nicht geschafft.
Vom 15.September bis zum 07.Oktober 1951 wird von Jesuitenpatres aus Rostock eine „Große Volksmission in Stralsund und Umgebung sowie der Insel Hiddensee“ durchgeführt. Inhaltlich orientierten sich die Volksmissionen des 19. Jahrhunderts am Grundschema der Exerzitien. Sie erstreckten sich über zwei Wochen, in denen die Volksmissionare gewöhnlich im örtlichen Pfarrhaus wohnten; sie bekamen von der Pfarrei das Reisegeld erstattet und nahmen Almosen an. Täglich fanden drei oder vier Predigten von etwa einstündiger Dauer statt, in denen die zentralen Heilswahrheiten des christlichen Glaubens erläutert wurden. Das Ziel war die Hinführung der Zuhörer zu einer Generalbeichte und zum gemeinsamen Empfang der Kommunion. Nach dem dritten Tag begannen die Patres mit dem Beichthören. „Standespredigten“ richteten sich an spezielle Zielgruppen, es wurden Eltern, Kindern und jungen Erwachsenen die sie betreffenden religiös-sittlichen Verpflichtungen nahegebracht. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatten Volksmissionen gezielt den Kampf gegen Alkoholsucht, Sittengefährdung, Kirchenaustritte oder politische Unruhen zum Thema.

Dann aber beginnt die Zeit der Weihbischöfe, Alfred Bengsch, Heinrich Theissing als Firmbischöfe, Johannes Kleineidam und Wolfgang Weider ebenso wie der momentan amtierende Weihbischof im Erzbistum Berlin, Matthias Heinrich. Eine Ausnahme war in den 2000er Jahren der Hamburger Weihbischof Norbert Werbs, der in unserer Gemeinde vertretungsweise das Sakrament der Firmung spendete. Auch ein amtierender Nuntius und ein Kurienkardinal besuchen unsere Gemeinde.
Ein besonderer Anlass war 1959 die Einweihung der neuen Kapelle im St. Josefs-Altersheim. In dem alten Gebäude wandelt sich die Zeit in beglückenden Kontrast. Eine linear-grafisch aufgeteilte Wand im Gibsschnitt weist hin auf den neuen Kapellenraum. Eine schwere Tür, in einem ausgewogenen Schnitt durchbrochen, erinnert fast an Laubsägearbeiten im Großformat (3m). Die spannungsreichen Linien lösen sich im Kreuz. Dieser ehrfürchtige Eingang weitet sich nun zu einem lichten Raum. Wir hatten bereits eine Kapelle in diesem Haus, den Gottesdienstraum im 1. Stock. Diesen haben wir mit Rücksicht auf die Ruhe der alten Leute, die künftig die oberen Etagen bewohnen werden, in das Erdgeschoss verlegen müssen. Wir betreten die Kapelle. Der Blick ist sofort gehalten in der Ewiglicht-Ampel. Sie hängt frei im Raum und erinnert an das Plakat des 78. Katholikentages: „Christus das Licht der Welt“, um ihn bewegt sich der Kosmos. Der tragende Pfeiler verstellt zunächst die Sicht zum Altar und Tabernakel. Die nächsten Schritte geleiten den Eintretenden wie durch das Heiligtum zum Allerheiligsten. Nicht die Lichtfülle großer Fenster umflutet uns, eine Vielzahl farbiger Rechtecke in verschiedenen Größen verteilt sich über beide Längswände. Wie ein breites, helles Band spannt sich die mittlere, freihängende Decke vom Eingang zur schlichten Altarwand. Über dem dunklen Altarblock funkelt als die wesenhafte Kostbarkeit das Tabernakulum. Weder Symbole noch figürliche Darstellung ziert die Türen. Spannungsgeladene, ornamentale Linien zwingen gedanklich zur Mitte, zum Allerheiligsten. Der bronzene Christus (vom Künstler, Hein Sinken) darüber versinnbildlicht das heilige Opfer. Hein Sinken verdanken wir auch die Gesamtgestaltung des Raumes. Eindrucksvoll und in starker Farbigkeit hat der Künstler Meinolf Splett einen ausgesprochenen Christ-Königs-Kreuzweg geschaffen, der von der ganzen Auffassung her nichts Deprimierendes, sondern Sieghaftes aussagt.
Künstliches Licht flammt auf. Kein Beleuchtungskörper ist direkt sichtbar. Schön gedämpft, und doch hell genug, verbreitet sich der Schein über den ganzen Raum. Noch brennt nicht das ewige Licht in der Ampel, das leere Tabernakulum steht offen.
Es ist 10 Uhr. Der Weihbischof, Se.Execellenz Dr. Alfred Bengsch beginnt mit der Benediktion der Kapelle. Zum ersten Mal singt die Gemeinde in diesem Raum das Lob Gottes. Die anwesenden Geistlichen rezitieren die Allerheiligen-Litanei und die Psalmen.
Nach der Weihe und Bereitung des Altars feiern wir froh und dankbar mit dem Weihbischof die Pontifikalmesse. In seiner Ansprache deutete dieser an, wie wichtig es sei, in einer Zeit des Planens und des Zweckdenkens, Räume und menschliche Bereiche dem lebendigen Gott zu weihen! Zu einem ergreifenden Höhepunkt des heiligen Geschehens wird die Entzündung des „Ewigen Lichtes“ nach der heiligen Wandlung: Der HERR weilt bei uns! „Großer Gott, wir loben Dich!“
Monsignore Radek
Weihbischof Heinrich Theissing; Biografie

Der Sohn des Rechtsanwalts Wilhelm Theissing und dessen Ehefrau Ursula war in der katholischen Jugendbewegung aktiv. Er studierte katholische Theologie in Breslau, München und Wien. Am 21. Dezember 1940 wurde Theissing durch Adolf Kardinal Bertram zum Priester für das Bistum Breslau geweiht. Er wirkte als Kaplan in Glogau.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er nach Cottbus vertrieben und wurde dann Kaplan und Jugendseelsorger in Görlitz. 1947 veranstaltete er eine Jugendwallfahrt nach Neuzelle und regte für die seitdem jährlich stattfindenden Wallfahrten die Schaffung des Neuzeller Wallfahrtsliedes an. Seit 1953 erfüllte er verantwortungsvolle Aufgaben im Erzbischöflichen Amt in Görlitz.
Am 3. März 1963 wurde er zum Weihbischof im Bistum Berlin mit dem Titularsitz Mina ernannt und am 7. Mai 1963 durch den damaligen Bischof von Berlin und späteren Kardinal Erzbischof Alfred Bengsch geweiht. Theissing wurde am 12. Februar 1970 zum Koadjutor des Bischöflichen Kommissars in Schwerin, Bernhard Schräder, ernannt und folgte diesem im Amt nach dessen Tode am 10. Dezember 1971. Am 23. Juli 1973 wurde er zum Apostolischer Administrator von Schwerin erhoben. Am 5. Dezember 1987 trat er von diesem Amt zurück.
Heinrich Theissing betrieb besonders die Seligsprechung des Arztes und späteren Bischofs Nils Stensen, die er am 23. Oktober 1988 in Rom miterleben konnte. Kurz nach seiner Rückkehr starb er und wurde auf dem Waldfriedhof in Schwerin bestattet.
Bischof Heinrich Theissing war der Hauptkonsekrator des Bischofs Norbert Werbs.
Weihbischof Johannes Kleineidam; Biografie
Nach dem Studium der Katholische Theologie empfing Kleineidam am 17. Dezember 1960 in der Sankt-Hedwig-Kathedrale zu Berlin für das Bistum Berlin durch Julius Kardinal Döpfner das Sakrament der Priesterweihe. Er wurde zunächst Kaplan an der Kirche Corpus Christi (Berlin Prenzlauer Berg), dann Domkapitular und Sekretär von Bischof Alfred Bengsch und 1969/1970 Kaplan an St. Adalbert (Berlin-Mitte).
Papst Paul VI. ernannte ihn am 12. September 1970 zum Titularbischof von Nova und bestellte ihn zum Weihbischof im damaligen Bistum Berlin. Die Bischofsweihe spendete ihm Alfred Kardinal Bengsch am 3. Oktober desselben Jahres. Mitkonsekratoren waren Gerhard Schaffran, Bischof von Meißen und Bischof Heinrich Theissing, Apostolischer Administrator in Schwerin.
Er selbst war Mitkonsekrator bei der Bischofsweihe von Bernhard Huhn Görlitz (1971) und Georg Weinhold Magdeburg (1973).
Nach dem Tode von Kardinal Bengsch im Dezember 1979 leitete Johannes Kleineidam bis zur Amtseinführung von Bischof Joachim Meisner am 17. Mai 1980 als Diözesanadministrator das Bistum Berlin.
1981 verstarb Kleineidam nach langer Krankheit im Alter von 45 Jahren. Er ist auf dem Friedhof der Sankt-Hedwigs-Gemeinde in Berlin- Alt Hohenschönhausen (Konrad Wolf Straße) neben der Kapelle beigesetzt worden. Auf dem Sankt-Matthias-Friedhof in Berlin-Tempelhof (Röblingstraße) am südlichen Rand steht für ihn ein Gedenkkreuz, welches aus der Zeit der Teilung Berlins stammt.
Weihbischof Wolfgang Weider; Biografie

Weider wuchs in einer katholischen Familie in Berlin Karlshorst auf. Er hatte einen leiblichen Bruder; nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs adoptierten seine Eltern eine Kriegswaise. Ab 1939 besuchte Weider die vierjährige Volksschule. Während des Krieges wurde er 1943 nach Zittau evakuiert, wo seine Großeltern sowie seine Tante wohnten. Dort besuchte er das Gymnasium. Nach der Rückkehr nach Berlin im März 1945 erlebte er den Bombenkrieg und später den Einmarsch der sowjetischen Truppen sowie die Räumung des Stadtteils durch diese, welche hier die Militäradministration in Deutschland errichteten. Da sich die Wohnung der Familie am Rand des Stadtteils befand, war die Familie nicht betroffen, was sie dazu bewog, Menschen in ihrer Wohnung Obdach zu gewähren. Weider hatte früh den Wunsch, Priester zu werden. 1951 absolvierte er das Abitur in West-Berlin, da er im Ostteil der Stadt keine Möglichkeit für den Abschluss mit den für das Studium benötigten alten Sprachen hatte. Er studierte Theologie und Philosophie in Fulda und ab 1953 in Erfurt.
Priester- und Bischofsamt
Wolfgang Weider empfing am 7. April 1957 die Diakonenweihe und am 21. Dezember 1957 durch Bischof Julius Döpfner in der St. Josefs Kirche in Berlin Wedding das Sakrament der Priesterweihe.
Anschließend war er zunächst Kaplan in der Pfarrei Mater Dolorosa in Berlin-Buch und ab 1962 in der Pfarrei Herz Jesu in Berlin-Prenzlauer Berg. 1966 übernahm er als Kuratus die Leitung der Gemeinde in Berlin Treptow. 1971 wurde er als Pfarrer und Hausgeistlicher nach Michendorf versetzt, wo er zudem Religionslehrer in der Ausbildung katholischer Kindergärtnerinnen und Krankenschwestern war. 1976 berief ihn Alfred Kardinal Bengsch in das Bischöfliche Ordinariat in Ostberlin, wo er viele Jahre als Personalreferent für die Geistlichen und die Seelsorgehelferinnen im Ostteil des Bistums tätig war. 1981 wurde er zum Domkapitular an der Sankt-Hedwigs-Kathedrale ernannt.
Am 13. Februar 1982 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Uzita und zum Weihbischof in Berlin. Die Bischofsweihe empfing er am 25. März desselben Jahres durch den damaligen Berliner Bischof Joachim Meisner, Mitkonsekratoren waren die Bischöfe Heinrich Theissing und Theodor Hubrich.
Joachim Kardinal Meisner schenkte ihm ein Bischofskreuz mit einer Reproduktion des Spandauer Kreuzes, als sein Bischofskreuz mit der Silhouette der geteilten Stadt nach der Deutschen Wiedervereinigung 1990 seine Symbolkraft verloren hatte.
Weider war von 1984 bis 2003 Bischofsvikar für das Personal im Pastoralen Dienst und ab 1991 zusätzlich Leiter des Personaldezernats im Bischöflichen Ordinariat.
In der Deutschen Bischofskonferenz gehörte er ab 1991 der Liturgiekommission und ab 2001 der Kommission für Ehe und Familie an.
Da Weihbischof Weider am 29. Oktober 2007 sein 75. Lebensjahr vollendete, nahm Papst Benedikt XVI. sein gemäß Codex juris canonici angebotenes Rücktrittsgesuch an. Bis zur Weihe seines Nachfolgers Matthias Heinrich am 19. April 2009 blieb Weihbischof Weider weiter im Amt. Am Sonntag Gaudete des Jahres 2017, dem 17. Dezember, beging Weihbischof Weider in einem Pontifikalamt in der Sankt-Hedwigs-Kathedrale sein diamantenes Priesterjubiläum.
Weihbischof Norbert Werbs; Biografie

Norbert Werbs war der älteste Sohn in einer Familie mit sieben Kindern. Er studierte katholische Theologie am Priesterseminar Erfurt und empfing am 1. Juli 1964 in Rostock das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend arbeitete er als Kaplan an St. Joseph in Neubrandenburg und ab 1966 als Assistent am Philosophisch-Theologischen Studium in Erfurt. Ab 1971 war er Kaplan und ab 1973 Pfarrer an St. Josef in Parchim. Seit 1975 war er Pfarrer in Neubrandenburg, wo unter seiner Leitung die Kirche St. Josef – St. Lukas erbaut wurde.
Im Januar 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Amaura und zum Weihbischof des Apostolischen Administrators in Schwerin. Die Bischofsweihe empfing er am 25. März desselben Jahres durch Heinrich Theissing in der Rostocker Christuskirche. Mitkonsekratoren waren Joachim Wanke und Theodor Kettmann.
Von 1983 bis 1990 war Norbert Werbs Vorsitzender der Caritas Mecklenburg und ab dem 31. März 1992 Diözesanadministrator für das Bischöfliche Amt Schwerin. Nachdem das Bischöfliche Amt Schwerin 1994 in das neu gegründete Erzbistum Hamburg eingegliedert worden war, fungierte Werbs ab 1995 als Bischofsvikar des Erzbischofs von Hamburg in Mecklenburg und war verantwortlich für die Jugendseelsorge und Schulfragen sowie Vorsitzender der Liturgie- und Kirchenmusikkommission im Erzbistum.
Am 20. Mai 2015, seinem 75. Geburtstag, akzeptierte Papst Franziskus seinen altersbedingten Rücktritt. Seinen Ruhesitz nahm er in Neubrandenburg in der Nähe der dortigen katholischen Gemeinde. So bot er sich als Vertretungsbischof an, wenn es im Nachbarbistum, im Bistum Berlin z.B. an Bischofspräsents mangelte. So spendete er auch bei uns in Stralsund Jugendlichen die Heilige Firmung.
Noch eine Besonderheit ist zu erwähnen: Er beteiligte sich aktiv im sogenannten „Mumien-Konvent“ von Priestern im Ruhestand mit, die sich regelmäßig in Zinnowitz im Otto-Heim treffen, um sich theologisch auszutauschen uns auch sonst geistig fit zu halten.
Nach kurzer Krankheit verstarb er am 3. Januar 2023 in Neubrandenburg. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Bischofsgruft im Hamburger St. Marien-Dom.
Weihbischof Matthias Heinrich; Biografie
Wahlspruch: Illum oportet crescere - Er muss wachsen (ich aber muss kleiner werden) - (Joh 3,30, Johannes der Täufer über Jesus)

Dr. Matthias Heinrich ist Weihbischof im Erzbistum Berlin, Titularbischof von Thibaris und Bischofsvikar für außergerichtliche Ehesachen und Ökumene. Er übernimmt Amtshandlungen wie Firmungen und Weihen und leitete bei Vakanz die Diözese.
Nach dem Studium der Theologie und Philosophie wurde Heinrich zum Diakon und Priester geweiht. Er war als Jugendseelsorger tätig und ab 1985 Regens des Priesterseminars. Nach dem Studium des kanonischen Rechts promovierte er zum Dr. iur. can. und kehrte nach Berlin zurück, wo er verschiedene leitende Positionen innehatte. 2009 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof. Von 2011 bis zur Amtseinführung des neuen Erzbischofs leitete Heinrich kommissarisch das Erzbistum. Seit 2012 ist er Offizial und seit 2015 zusätzlich Bischofsvikar für Ökumene.
In der Deutschen Bischofskonferenz ist Heinrich Mitglied in mehreren Kommissionen und Assoziationskaplan des Souveränen Malteserordens.
Unsere Weihbischöfe des Bistum bzw. Erzbistum Berlin waren in regelmäßigen Abständen Gast über Jahre hinweg. Ob Visitation, Firmung oder andere Gelegenheiten, alle wurden herzlich empfangen und haben hier meist „Frischen oder geräucherten Fisch“ als Gastgeschenk in unserer Gemeinde bekommen, was so manchen dazu animierte, bald bei Gelegenheit wieder zu kommen.
Auch für die Zukunft bleiben sie weiter herzlich eingeladen.
Autor: Roland Steinfurth
Korrektur Wolfgang Vogt
Gemeinde Hl.Dreifaltigkeit Stralsund
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