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Hilfe, die ankommt

Der Afrikakreis unterstützt über persönliche Kontakte Projekte in Ghana und Äthiopien. Er wurde im Januar 1998 durch Pfarrer Hermann Josef Weinziehr als „Ghana-Kreis“ gegründet und später umbenannt. Ihm gehören Renate und Norbert Mann, Gabi und Karsten Tobias, Sieglinde Kunze, Rosi Ducke, Matthias Block, Martina Schmidt, Heidelies Borschke, Astrid Schannwell, Heinz-Dieter Grimm und Herr Keil als Ehrenmitglied an.

Für unsere finanziellen Unterstützungen sammeln wir Spenden und führen regelmäßige Benefizaktionen an. Dazu gehören Kollekten, Frühschoppen, Verkaufsbasare und Gemeindeveranstaltungen.

Unsere Projekte

Bildungs- und Jugendarbeit im Ashaimaner Don-Bosco-Werk über Christoph Baum

Bruder Christoph Baum ist Elektronikingenieur und lehrt neben seinem großen sozialen Engagement in den Einrichtungen des Don Bosco Werkes in Ghana, Äthiopien, Togo u.a. Ländern. Seinen Schwerpunkt legt der Salesianer zurzeit auf die Nutzung und Bereitstellung von Solarenergie. Er möchte hiermit besonders der Jugend Perspektiven im eigenen Land aufzeigen, sodass sie sich nicht auf den Weg nach Europa machen, sondern ihrem eigenen Land helfen, den Fortschritt dort voran zu bringen. Dieses ist das wichtigste Förderprojekt des Afrikakreises.

Krankenhaus in Battor über Sr. Edgitha Georges

Das Krankenkaus in Battor ist das Lebenswerk von Schwester Edgitha. Mit ihren fast 80 Jahren lebt die Dominikanerin mittlerweile im Mutterhaus, ist aber weiterhin in der Hospizarbeit tätig. Ihr Kernanliegen ist es, dass das Krankenhaus Battor gute Ärzte und Schwestern haben soll. Einheimische sollen Arbeitsbedingungen erhalten, die sie mit Stolz in ihrer Klinik arbeiten lassen und sie somit dem Land erhalten bleiben. Nach der Rückkehr in ihre deutsche Heimat rief Sr. Edgitha die Rosa-von-Lima-Stiftung ins Leben, die sie bis heute leitet. Diese Stiftung unterstützen wir bis heute mit unseren Spenden, da sie am besten weiß , mit Blick auf welche Anschaffungen die Not im Krankenhaus am größten ist.

Sozialarbeit im Slum von Ashaiman über Helga Kleinkowski

Helga Kleinkowski verbrachte den Großteil ihres Lebens in einem Slum in Ashaiman. Mit ihren heute fast 90 Jahren ist sie dort zu einer sozialen Institution geworden. Sie leistete Aufklärungsarbeit, brachte Kinder von der Straße in die Schule, nahm aus  Familien Ausgestoßene auf, betreute sie und sorgte dafür, dass ihnen geholfen wurde. Sie betreute Alkoholiker und Aidskranke, rief Frauenaktivitäten ins Leben und vieles mehr. Unsere Aufgabe sehen wir vor allem darin, Kontakt mir ihr zu halten. Auf Grund ihres hohen Alters ist ihr dieser Dienst heute nur noch begrenzt möglich. Nichtsdestotrotz erhält sie weiterhin Spenden für Einschulungen, Kinderweihnachtsfeiern u.ä.

Aufbau eines Krankenhauses im Landesinneren über die „missionsärztlichen Schwestern“

Vor zwei Jahren trafen wir zwei Schwestern aus dem Orden der „Missionsärztlichen Schwestern“. Sie stellten uns ihr neues Projekt „Ein Krankenhaus im Busch“ von Ghana vor. Wir wollen den Kontakt pflegen, ausbauen und  sehen auch  für unseren Kreis ein neues förderfähiges Projekt für die Zukunft darin.