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9. Bernhard-Lichtenberg-Wallfahrt in Berlin

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9. Bernhard-Lichtenberg-Wallfahrt in Berlin


Datum Samstag, 5. November 2022, 11:00 - 15:00 Uhr
Standort Gedenkkirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 232, 13627 Berlin
9. Bernhard-Lichtenberg-Wallfahrt in Berlin

PROGRAMM

11:00 Uhr Wallfahrtsmesse mit Erzbischof Heiner Koch und Bischof Heinrich Timmerevers anschließend Apostolischer Segen und Eröffnung der Novene um Fürbitte und Heiligsprechung

anschließend Begegnung im Foyer

15:00 Uhr Wallfahrtsmesse po polsku

16:00 – 17:45 Uhr Stille eucharistische Anbetung in der Krypta

NOVENE

  • Novene um Fürbitte und Heiligsprechung am Grab des Seligen Bernhard Lichtenberg in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum täglich vom 5. bis 13. November 2022
  • sonntags nach der 10-Uhr-Messe, werktags nach der 18-Uhr-Messe, am 12. November 2022 nach der 21-Uhr-Messe 
  • Bezugsquelle der Novenenhefte beim Fe-Verlag (ca 1,00 EUR): 

Die Novene ist ein inständiges Bittgebet an neun aufeinanderfolgenden Tagen. Die erste Novene hielten die Apostel nach der Himmelfahrt des Herrn. Sie "verharrten alle einmutig im Gebet". Nach neun Tagen kam an Pfingsten der Heilige Geist über sie alle herab. Nach diesem apostolischen Vorbild wird in dieser Novene die Fürbitte des seligen Bernhard in allen persönlichen Anliegen angerufen und um seine Heiligsprechung gebetet, damit er endlich von der ganzen Kirche als das anerkannt und verehrt werden kann, was er für viele Gläubige schon längst ist: ein Heiliger - ein Vorbild, Fürsprecher und Nothelfer.

BERNHARD LICHTENBERG

Bernhard Lichtenberg wurde am 3. Dezember 1875 im schlesischen Ohlau geboren. Als vorbildlich frommer Priester (1899), Dompfarrer (1932) und Dompropst (1938) war er in Berlin unermüdlich und unerschrocken in Seelsorge und Caritas tätig. Wegen öffentlichen Gebets für die verfolgten Juden und Kritik an den "Euthanasie"-Morden wurde er am 23. Oktober 1941 von der Geheimen Staatspolizei verhaftet und dann am 22. Mai 1942 von einem Sondergericht verurteilt. Nach zweijähriger Strafhaft schwer krank, verstarb er auf dem Transport in das Konzentrationslager Dachau am 5. November 1943 in Hof. Seine Seligsprechung als Märtyrer erfolgte in Berlin durch den hl. Papst Johannes Paul II. am 23. Juni 1996. Das Grab des sel. Bernhard befindet sich heute in der Unterkirche der St.-Hedwigs-Kathedrale in Berlin und während des Umbaus der Kathedrale in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum.